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Speakerin für Orientierung, Führung und Entscheidungsfähigkeit

Ich spreche dort, wo Führungskräfte und Geschäftsführungen vor Entscheidungen stehen, für die es keine einfachen Antworten gibt. Meine Vorträge richten sich an den Mittelstand und setzen auf Einordnung statt Schlagworte.

Ich halte keine Motivationsvorträge und keine Standard-Keynotes. Meine Arbeit als Speakerin ist analytisch, klar und bewusst reduziert. Im Mittelpunkt stehen Urteilsfähigkeit, Verantwortung und die Frage, wie Entscheidungen unter Unsicherheit tragfähig bleiben.

Thematisch bewege ich mich an der Schnittstelle von Führung, Entscheidungslogik und dem Umgang mit technologischen Entwicklungen wie Künstlicher Intelligenz. Es geht nicht um Tools, sondern um Orientierung und menschliche Urteilskraft.

Alle Vorträge werden individuell auf Anlass, Zielgruppe und Kontext abgestimmt und dienen häufig als Impuls für weiterführende Formate wie Führungskräftetraining oder Coaching.

Thematische Schwerpunkte meiner Vorträge

Wenn Rahmenbedingungen instabil sind, wird nicht mangelnde Information zum Problem, sondern mangelnde Orientierung. Viele Entscheidungen entstehen heute unter Zeitdruck, mit widersprüchlichen Erwartungen und ohne eindeutige Datenlage. In diesem Vortrag geht es darum, wie Urteilsfähigkeit entsteht, wenn es keine sicheren Vorlagen gibt.

Ich zeige, wie Führungskräfte Ambivalenz aushalten, Prioritäten setzen und Verantwortung übernehmen, ohne sich hinter Tools, Prozessen oder vermeintlicher Objektivität zu verstecken. Der Schwerpunkt liegt auf Denklogik statt Rezepten.

Was Teil des Vortrags sein kann

  • Wie man Komplexität reduziert, ohne zu vereinfachen

  • Welche Fragen tragfähige Entscheidungen ermöglichen

  • Wie man unter Unsicherheit handlungsfähig bleibt

  • Wie man Verantwortung klärt, statt sie zu verteilen

Geeignet für Führungstage, Strategieformate, Jahresauftakte, wenn die Organisation Orientierung braucht.

Mittelstand bedeutet häufig: kurze Wege, hohe Verantwortung, wenig politische Spielräume. Genau deshalb wirkt Führung dort besonders stark über Haltung, Klarheit und Konsequenz. In diesem Vortrag geht es um Führung als Verantwortungspraxis, nicht als Rollenmodell.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Führungskräfte ihre Rolle so gestalten, dass Vertrauen entsteht, Entscheidungen nachvollziehbar werden und Zusammenarbeit funktioniert, auch wenn Druck und Tempo hoch sind.

Was Teil des Vortrags sein kann

  • Verantwortung sichtbar machen, ohne Kontrollkultur aufzubauen

  • Klar kommunizieren, ohne zu hart oder zu weich zu werden

  • Erwartungsmanagement zwischen Geschäftsführung und Führungsebene

  • Selbstführung als Voraussetzung wirksamer Führung

Dieses Thema passt besonders für gemischte Führungspublikumsformate, wenn eine gemeinsame Sprache für Führung gebraucht wird.

KI verändert nicht nur Abläufe, sondern Entscheidungswege und Verantwortungsgefüge. Je mehr Systeme Vorschläge machen, Optionen gewichten oder Entscheidungen vorbereiten, desto wichtiger wird die Frage: Wer trägt die Verantwortung und wie bleibt Urteilskraft erhalten.

Dieser Vortrag ist bewusst keine Tool Show. Er ordnet ein, wie Organisationen mit KI umgehen können, ohne ihr Denken auszulagern. Es geht um Verantwortung, Grenzen, Entscheidungsqualität und die Rolle von Führung im Zusammenspiel mit Technologie.

Was Teil des Vortrags sein kann

  • Wo KI unterstützt und wo sie falsche Sicherheit erzeugt

  • Welche Entscheidungen nicht delegierbar sind

  • Was verantwortliche KI Nutzung praktisch bedeutet

  • Wie Führung Orientierung gibt, wenn Systeme Empfehlungen liefern

Geeignet für Strategietage, Change Initiativen, Digitalformate und Führungskreise, die KI einordnen wollen, statt sie nur zu nutzen.